Das Tor zu neuen Herausforderungen für mich als dualen Studenten.

Für mich war nach dem Abitur klar, dass ich, Valentin Pung, dual studieren würde. Das praxisnahe Hochschulstudium, das Sammeln von Berufserfahrung und die Chance nach dem Studium übernommen zu werden, hatten mich überzeugt. Anfang August 2017 betrat ich die IB zum ersten Mal als dualer Student. Melden sollte ich mich in der Gruppe Verwaltung/Bankbetrieb. Wie schon in den vergangenen Wochen schossen mir Gedanken durch den Kopf. Wie es wohl wird? Habe ich nette Kollegen? Muss ich viel Kaffee holen?

Vom Domplatz aus kann man erahnen, wie groß und komplex die IB ist.

Es stellte sich heraus, dass ich mich völlig umsonst verrückt gemacht hatte, denn so freundlich und aufgeschlossen wie bei meinem ersten Stopp auf der 3,5 Jahre langen Reise durch die IB, wurde ich auch in allen folgenden Gruppen empfangen. Egal ob EDV, Förderberatungszentrum, Treasury, Innovation und Technologie, Organisationsmanagement, Auszahlung, Kreditrisikomanagement der NORD/LB oder Kommunikation, bei allen war ich spätestens nach einem Tag vollwertiges Teammitglied.

Diese Mischung macht für mich den Reiz des dualen Studiums aus. Es entsteht eine Vielzahl von unterschiedlichen Eindrücken, die sich mit zunehmender Studiendauer wie ein Puzzle zusammensetzen, bis man zum Ende des Studiums ein Gesamtbild darüber hat, wie die IB arbeitet. Zwar ist es nur ein oberflächliches Bild, weil meine Erfahrung und mein Fachwissen noch nicht sonderlich tiefgreifend sind aber ich kann sehen, was in manchen Gruppen besonders gut läuft und das in anderen Gruppen dann einbringen. Sehr spannend zu beobachten sind die gruppenübergreifenden Herausforderungen wie z.B. die Digitalisierung, welche die IB aktuell löst. Den Überblick den ich dabei als dualer Student erhalte, möchte ich, wenn das Puzzle komplett ist, nutzen, um meinen Beitrag zur Lösung zu leisten.

Auf meinem Weg zum Bachelor Abschluss in BWL begleitet mich die IB nun schon seit 2 Jahren und ich weiß, dass ich mich richtig entschieden habe dual zu studieren. Ich kann direkt nach der Theoriephase anwenden was ich gelernt habe. Dadurch fühle ich mich auch produktiver, da ich mich besser in die neuen Gruppen einbringen und Aufgaben bearbeiten kann, ohne lange eingearbeitet zu werden.

Diese Aussicht vom Arbeitsplatz auf den Dom ist einmalig.

Die Abwechslung die ein duales Studium bietet ist einzigartig. Nicht nur der Wechsel zwischen Theorie und Praxis, sondern auch die Vielfältigkeit der Aufgaben in der Praxisphase sind toll. Von Antragsbearbeitung bei Zuschussprogrammen, Social Media Posts verfassen, Break-Even-Point Analyse im Risikomanagement über Website gestalten, Post ausfahren, Kinder beim Zukunftstag betreuen bis hin zu Prozesse migrieren, Pressetermine besuchen und Vor-Ort-Überprüfungen durchführen, habe ich alles schon gemacht. Highlight ist für mich immer; wenn man von der IB aus in Sachsen-Anhalt unterwegs ist und vor Ort sieht, was die Menschen sich durch die Zusammenarbeit mit uns aufbauen können.

Ich hoffe, dass ich bis zum Ende meines Studiums noch mehr solche Eindrücke sammeln kann und sich für mich ein fertiges Puzzle ergibt, von dem ich auch ein Teil bin.

Der Reiz am Puzzlen

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